Was eine öffentliche Nummer ist
Gratis-SMS-Seiten listen ein paar Dutzend Nummern auf einer offenen Seite. Jede Nachricht an eine Nummer sieht jeder, der die Seite öffnet. Eine Anmeldung braucht es nicht, weil die Nummer niemandem gehört.
So kann jeder Codes lesen, aber Hunderte nutzen dieselbe Nummer gleichzeitig.
Warum es meist hängt
- Die Nummer ist aufgebraucht: Apps erlauben nur wenige Konten pro Nummer.
- Sie steht auf Sperrlisten: große Dienste erkennen bekannte öffentliche Nummern und senden keinen Code.
- Der Code ist für andere sichtbar: Wer schneller ist, nutzt ihn vor dir.
- Es gibt keinen Ersatz: Kommt kein Code, ist nur Zeit verloren und niemand hilft.
Wann eine Gratisnummer reicht
Wenn du eine eigene Website testest oder ein Konto ohne persönliche Daten eröffnest, das du ruhig verlieren kannst, ist eine Gratisnummer ein fairer erster Versuch.
Für ein Konto, das du behalten willst, nicht verwenden: Wer die Nummer später bekommt, kann einen Login-Code für dasselbe Konto anfordern.
Was eine bezahlte Nummer ändert
Eine TempSMSCode-Nummer ist für die Dauer der Bestellung nur für dich reserviert, und der Code erscheint nur in deinem Konto. Vor dem Bezahlen siehst du Preis und Erfolgsquote der letzten Stunde je Land.
Kommt kein Code, gibt es die Credits automatisch zurück; du zahlst also nur für Codes, die ankommen. Kein Anbieter kann versprechen, dass jede App jede Nummer akzeptiert.
Gratisseite oder private Nummer
| Gratis-SMS-Seite | TempSMSCode | |
|---|---|---|
| Kosten | Keine | Ab 15 Credits pro Code |
| Wer sieht die Nummer | Alle | Nur du |
| Wenn kein Code kommt | Verlorene Zeit | Credits zurück |
| Erfolgsquote | Unbekannt | Je Land angezeigt |
| Geeignet für | Wegwerf-Tests | Konten, die du behältst |
Allgemeiner Vergleich; das Ergebnis hängt von App und Land ab.
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