Warum Apps per SMS verifizieren
Eine Telefonnummer lässt sich schwerer massenhaft erzeugen als eine E-Mail-Adresse. Deshalb schicken Messenger, soziale Netzwerke und Shops bei der Kontoeröffnung einen sechsstelligen Code an die Nummer; wer ihn zurückgibt, gilt als Inhaber.
Der Haken: Die angegebene Nummer bleibt beim Konto gespeichert. Sie kann in Werbelisten landen, bei Datenlecks auftauchen oder deine Konten miteinander verknüpfen.
Was eine Einmalnummer macht
Eine Einmalnummer ist eine echte Mobilfunkleitung, die nur während der Verifizierung für dich reserviert ist. Die App schickt den Code dorthin, er erscheint im TempSMSCode-Panel, und nach der Bestellung wird die Nummer freigegeben.
Deine eigene Nummer wird nirgends eingetragen. Für die App ist das Konto mit der angegebenen Nummer verifiziert.
Warum das Land zählt
- Nicht jede App akzeptiert Nummern aus jedem Land gleich gut; in manche Länder kommt gar kein Code.
- Die Bestellung zeigt die Erfolgsquote jedes Landes der letzten Stunde. Hohe Quote heißt gute Chancen.
- Das günstigste Land ist nicht immer das beste; ein paar Credits mehr bedeuten oft, dass der Code kommt.
Wo es nicht hilft
- Bei Banken und Behörden, die die Nummer als dauerhafte Identität behandeln.
- Wenn du dich später mit derselben Nummer wieder anmelden musst; die Nummer ist einmalig.
- Bei Diensten, die virtuelle Nummern erkennen und ablehnen. Dann kommt kein Code und die Credits gehen zurück.
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